Deutschland sucht
16. April 2007
Auf einer SEO Seite hab ich die angeblich angesagtesten Suchwörter Deutschlands gefunden.
Also wenn danach Deutschland sucht kann ich nur sagen: armes Deutschland!
Bis auf zwei drei Themen ist das doch nur Schrott. So langweilig kann einen doch gar nicht sein.
DSDS
Deutschland sucht den Superstar, auf und ab! Wird euch das nicht mal fade? würg
Big Brother
Wer kennt die Idioten Sendung nicht?! Immer die gleiche Leia. Echt öde!
Knut der Eisbär aus dem Berliner Zoo
Knut ist in aller Munde. gut der ist schon lieb
Nazan Eckes Scheidung
Wer ist das den Wieder? Kenn ich nicht
Der 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI
Alles gute Bene! Danach würde ich doch auch niemals suchen.
Hans Filbinger/ Günther Oettinger
Kenn ich auch nicht. Ihr etwa?
Nichtrauchergesetz und Raucher
Das Nichtrauchergesetzt ist klarer Weise ein Diskusionsthema! Hab ich auch schon weiniges darüber gesagt.
Ursula von der Leyen und deren Familienpolitik
Kenn mich nicht aus
Ursula von der Leyen und Generell kein Alkohol unter 18
Mit Politik hab ich leider gar nichts am Hut. Aber gar kein Alk unter 18?? Nee! Das ruft doch wieder nur mehr Jugendkriminalität auf den Plan.
Flatrate-Partys und Alkohol
Wir haben uns auch oft angesoffen, aber ich glaub heute übertreiben es die Kids.
Das sommerliche Wetter im April
Also sooo interessant ist das ja nun auch wieder nicht. Wartet nur auf das nächst Jahr!
Und schließlich der Evergreen: Sex
Ja, gut, sex sells. ist ja nichts neues. Das wird immer gehen, solange wir Männer Testosteron produzieren









































Artikel
16. April 2007 at 18:40
Nachdem Filbinger laut Oettinger kein Gegner des Nationalsozialismus ist und jetzt auch wohl keine ” belegbare innere Distanz” mehr zu diesem hat, ist ja alles in Ordnung. Und zwar in Ordnung im Sinne der Verlogenheit, die man in Deutschland so gern hat.Das wichtigste ist die Karriere als Untertan, die Ideologie paßt man da halt dem jeweiligen Zeitgeist an. Filbinger wurde aus Karrieregründen erst Nazi, dann überzeugter Demokrat. Oettinger, dessen Ausführungen als Trauerredner sinngemäß schlußfolgern ließen, diese karrieretechnische Anpassung sei doch dem politischen Wiederstand geradezu gleichzusetzen und der damit Karrierismus zur höchsten Leistung geadelt hat, verhält sich nun entsprechend karrieristisch.Und alle sind zufrieden, weil die meisten Deutschen ähnlich demokratiefern orientiert sind. Unter diesen deutschen Verhältnissen verhält die NPD sich geradezu musterdemokratisch, weil die Mitglieder und Anhänger sich nicht karrieretechnisch verbiegen, sondern für ihre Idee ungeachtet persönlicher Nachteile eintreten. Damit verhalten sie sich, auch wenn einige von ihnen sicher demokratieferne Ziele haben, demokratischer als die ganzen Karrieredemokraten. Ich wiederhole: meiner Vermutung nach würde Sophie Scholl heute NPD wählen.
17. April 2007 at 11:26
Typisch deutsch! Flatratesaufen *rofl*