Rauchverbot in Lokalen

13. November 2006

Die steirische SPÖ will ein generelles Rauchverbot in Gaststätten durchsetzen. Besonders Helmut Hirt, Gesundheitslandesrat, setzt sich für diese Forderung ein.

Laut einer Umfrage, wünschen sich 56 Prozent der Bevölkerung ein solches Verbot.

Also ich fühle mich als Raucher schon diskriminiert durch solche Eingriffe in mein Leben.
Aber auch die Restaurantbesitzer werden es schwerer dadurch haben. In manchen Kneipen machen nun mal die Raucher einen Großteil der Besucher aus.

Ich für meinen Teil meide solche Lokalitäten!

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26 Kommentare to “Rauchverbot in Lokalen”

  1. grobekelle Says:

    Du hast vollig recht, dei Restaurantbesitzer werden es schwer haben, wenn sie es von sich aus entscheiden. Deshalb ist es ja so wichtig, dass es von Seiten des Staates kommt, so werden alle gleich behandelt, keiner der Restaurantbesitzer erleidet einen Nachtel.

    Das du dich als Raucher diskriminiert fühlst … süss.
    Das Rauchen war von den meisten Leuten praktiziert wird ist ja kein Genuss im Eigentlichen Sinne sondern hat meist mit Suche, Gruppenzwang und unwissen zu tun.
    Jemand der mal eine gute Zigarre Rauche oder in der Pause mal auf dem Balkon mal eine raucht, wird sich sicher nicht dikriminiert fühlen, sondern nur die krankhaften ich-muss-immer-und-ständig weil ich nicht viel im Leben mitbekommen habe.

  2. joe Says:

    genau so ist es! mit genuss hat das nur mehr selten was zu tun.
    Wir reden hier von SUCHT. :(

    ps.: dein blogname und das logo gefällt mir

  3. grobekelle Says:

    Ich gratuliere mir für den Namen und werde das Logo-Lob an den Grafiker ungefiltert weitergeben ;)

  4. gigi Says:

    ich frag mich dann immer nur, warum die nichtraucher immer bei den raucher stehen? wenn wir auf den raucherplatz gehen, gehen immer alle mitraucher mit – ist das gruppenzwang?? und ja, es ist eine freiheitsberaubung sowie für die passivraucher auch …

  5. DR ISOLDE LERNBASS Says:

    Ich bin für ein generelles Rauchverbot in der Öffentlichkeit, da jeder über seine Gesundheit selbst entscheiden muss, und dass kann nur in den eigenen 4 Wänden passieren. Jugendliche die in Diskos gehen sind gezwungen den Qualm einzuatmen. Wäre es verboten muessten die Raucher draussen rauchen, wodurch sie der Zigerettenkonsum sicherlich senkt. Gesundheitspolitisch ist es überhaupt keine Frage, dass wir ein Rauchverbot brauchen. Der Alkoholiker darf auch nicht mit dem Auto fahren, weil er damit andere gefährdet. Der Esssüchtige kann essen bis er platz, da er seine Mitmenschen nicht gesundheitlich schädigt.
    Ich finde es respektlos von Rauchern von Diskriminierung zu reden, den Rauchen ist eine freie Entscheidung, und Dikrimination ist immer bezüglich einer Eigenschaft gemeint, die nicht frei gewählt ist!!!

    In Lokalen muessen Serviceleute, die nicht rauchen, ständig den Qualm einatmen, ohne Wahlmöglichkeit!!
    Ausserdem finde ich es sehr schwach, dass das BZÖ zum STimmenfang für ein Rauchen ist (zumal diese Partei Menschen wirklich diskriminiert…)

    ich wünsche mir ein RAUCHVERBOT in der Öffentlichkeit.

  6. Nadann Says:

    In Österreich sind laut Statistik 30 Prozent der Bevölkerung Raucher–also ist die Mehrheit der Bevölkerung Nichtraucher. Schon allein aus dem Grund
    sollte man Rauchverbot in Lokalen und öffentlichen Räumen einführen.
    Man vergisst daß es Nichtraucherlokale schon seit Jehrzenten gibt–MacDonalds!! Warum gab es da nie eine Discussion? Über Kundenmangel können die sich nicht beklagen, die meisten Kunden sind Jugendliche, also eine Bevölkerungsgruppe mit einem hohem Raucheranteil. Keiner beschwert sich und es stand nie zu Debatte. Dasselbe gilt für Starbucks–Filialen immer voll..Kunden sehen recht zufreiden aus, die meisten Kunden–junge Leute. Ich kann Rauchverbot in Lokalen nut begrüssen und werde dann einige Lokale aufsuchen die ich seit Jahren aufgrund der schlechten Luft nicht besucht habe. ( z.B. Cafe Hawelka)

  7. Dani Says:

    Wo sind die Nichtraucherarbeitsplätze für Gastronomieangestellte?

    Es wäre nett, wenn das Nichtraucherverbot dann auch wircklich in die Tat umgesetzt werden würde! Denn all jene, die in der Gastronomie tätig sind, wissen, dass die Arbeit in verrauchten Lokalen sehrwohl gesundheitliche Folgen mitsich bringen. Doch wir können leider den Job aus diesen Grund ja nicht wechseln. Zumal eine Umschulung meines Wissens nach aus diesen Gründen nicht möglich ist. Im Gegensatz dazu können die Gäste ob Raucher oder Nichtraucher sehrwohl die Lokalität und den Sitzplatz aussuchen. Es gibt für die Gastronomiebeschäftigten ja kaum Rauchfreie Zonen oder überhaupt Nichtraucherarbeitsplätze! Kurz gesagt: Für Gastronomiebeschäftigte bringen die 40 Prozent Nichtraucherzonen keine Erleichterung! Meiner Meinung nach, führt kein Weg vorbei, in allen Lokalitäten ein generelles Rauchverbot einzuführen!

  8. GastroLogiker Says:

    Hallo zusammen! Grundsätzlich möchte Ich, 24, Männlich, Raucher und “Aus Spaß-Teilzeit-Angestellter” in der Gastronomie (neben meiner Selbstständigen Tätigkeit), einige Dinge loswerden, die ich als freie Meinungsäusserung gewertet wissen möchte.
    Grundsätzlich finde ich, sollte jeder Gastronom frei entscheiden können ob er ein Raucher oder Nichtraucher-Lokal führen möchte. Dieses ist dann halt am Eingang, gut sichtbar für jeden kenntlich zu machen. So wie es meine freie Entscheidung ist gerne mal eine zu Rauchen (ja ich sehe das noch als Genuß, zum Kaffee oder Bier dazu!), das es nicht Gesund ist -weiss eh jeder, so ist und bleibt es die freie Entscheidung eines Nicht-Rauchers dieses Lokal dann zu betreten oder eben nicht! Wenn er es betritt – weiss er das dort geraucht wird und akzeptiert dieses. Wenn nicht – wen juckts? Warum ich das so frech schreibe? Ganz einfach, ich habe sehr viele Freunde und Bekannte aus Wien’s Gastronomie die ALLE nahezu den gleichen Wortlaut zu dieser Diskussion finden. Meine Stammbar: 90% der Stammgäste (tägliche und wöchentliche) sind Raucher, die anderen 10% Wissen das dort geraucht wird und haben sich bei dieser Diskussion so geäussert das Ihnen das nichts ausmacht – weil sonst wären Sie ja nicht da!
    Die kleinen Gastronomiebetriebe (Bars, Wirte bis sagen wir 80m²) werden sehr schwer darunter Leiden wenn es tatsächlich verboten, unter Strafe, wird dort zu rauchen. Dann kommen z.B. die, die in Ihrer Wohnung nicht rauchen – aber am Abend auf ein, zwei Getränke genüsslich Ihre 2-3 Zigaretten rauchen, nicht mehr.
    Oder, Zigaretten verkaufen dürfen Sie – aber Rauchen nicht?
    Kennt jemand einen Angestellten der Gastronomie (Nicht McDonalds, oder Edel-Restaurants, sondern normale Wirtn, Bars, Lokale) der Nichtraucher ist? Ich nicht. Und jeder Gastronom mit dem Ich so gesprochen habe hat gesagt “Dann stell ich halt keinen Nichtraucher ein wenn ich ein Raucherlokal bin!”

    Lange Rede kurzer Sinn: ich denke die Gastronomie wird schwere Einbrüche verzeichnen müssen, sollte sie dazu gezwungen werden das Rauchverbot durchzuführen, ohne jegliche Wahl. Vom Wirtschaftlichem (wieviel Steuereinnahmen %-tuell bringt die Gastronomie? Weiss das wer?) Aspekt mal ganz abgesehen…
    So. Mein Senf – gemischt mit dem Tenor vieler Aussagen von Freunden und Bekannten, Rauchern und Nicht-Rauchern.

  9. joe Says:

    Ich sehe das so wie du.
    Für mich ist es nur schwer vorstellbar wie das für unsere Gasthäuser funktionieren soll. Die Stammgäste (Trangler) sind doch alle Raucher.

    Interessantes Thema..

  10. GastroLogiker Says:

    Ich würde nicht jeden Stammgast automatisch als “Trangler” bezeichnen, aber – Raucher sind Sie bis auf wenige ausnahmen (die es nicht stört / die trotzdem gerne kommen!) alle!

    Schwierig,…aber wie gesagt,… am meisten stören mich die Militanten Nichtraucher der Sorte “Ich will nicht den Rauch einatmen,… drum geh ich jetzt eine Stunde Joggen – Neben dem Gürtel!” …

  11. hanna Says:

    Hallihallo und guten Morgen @ all! ;-)
    Grundsätzlich möchte ich, 19, weiblich, Nichtraucherin und auch “Aus Spaß-Teilzeit-Angestellte” in der Gastronomie (sonst Schülerin) auch mal einfach was dazu sagen, sollte allerdings kein Angriff gegen alle “anders” denkenden sein ;-) Ich habe, obwohl ich Nichtraucherin bin eigentlich kein PRoblem damit, wenn ich mit Rauchern unterwegs bin und rege mich auch nie bei den Rauchern auf. Allerdings find ich trotz alledem, dass es ohne Rauch um einiges angenehmer und vor allem auch gesünder is.

    Natürlich wärs nicht schlecht wenn alle Gastronome frei entscheiden könnten. Allerdings würden dann wahrscheinlich all jene die ein Nichtraucherlokal machen möchten finanzielle Einbußen haben. Wenn jetz allerdigs ein ganzheitliches Rauchverbot für Lokale und öffentliche Plätze eingeführt werden würde, müsste keiner Einbußen verzeichnen. Denn ich glaube kaum, dass irgendjemand auf Gasthaus- bzw. Discobesuche ganz verzichten wird. Es klappt in Italien schließlich auch. Ich war vorigen Sommer dort und das Rauchverbot stört dort niemanden mehr. Im Gegenteil. Man gewöhnt sich auch sehr rasch daran (ich war mit Nichtrauchern unterwegs, die der selben Meinung waren).

    Und wie man so schön sagt: Die Freiheit des einen muss da aufhören, wo die Freiheit des Nächsten gestört wird… (oda so irgendwie *g*)

    Und ja, ich kenne auch Gastronome und Gastroangestellte die Nichtraucher sind. Obwohl es natürlich auch viele gibt, die in diesem job beginnen zu rauchen.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich persönlich glaube kaum, dass die Gastronomie Einbrüche verzeichnen wird. War in Italien ja schließlich auch nicht so. Und was das wirtschaftliche betrifft: Klar, Raucher bringen durch den Zigarettenkauf viele Steuern. Doch umgekehrt sollte man auch nicht vergessen wieviel der Staat für erkrankte Raucher und Passivraucher aufbringen muss. Dies übersteigt die Steuereinnahmen höchstwahrscheinlich um einiges…

    Nix für ungut, is nur meine Meinung ;-) Glg

  12. hanna Says:

    anmerkung: ich war in florenz natürlich mit Rauchern und nicht mit Nichtrauchern unterwegs die der selben Meinung waren… ;-)

  13. GastroLogiker Says:

    “Allerdings würden dann wahrscheinlich all jene die ein Nichtraucherlokal machen möchten finanzielle Einbußen haben.”

    Wen intressierts!? Nein, ernsthaft – so wie du es sagst: Egal ob freiwillig oder per Gesetz vorgeschriebenes Nichtraucher-lokal, das ist egal, “Einbußen” würde ich das in vielen Fällen nicht nennen, sondern Existenzzerstörung.

    “Doch umgekehrt sollte man auch nicht vergessen wieviel der Staat für erkrankte Raucher und Passivraucher aufbringen muss. Dies übersteigt die Steuereinnahmen höchstwahrscheinlich um einiges!”

    DAS will ich mal stark anzweifeln…!

    Liebe Grüße,
    S.

  14. Eva Says:

    hier könnt ihr unterschreiben für ein generelles rauchverbot in österreich.

    25.000 unterschriften wurden schon gesammelt.

    leitet diese adresse doch bitte an so viele weiter wie nur möglich!

    http://www.generellesrauchverbot.at/

  15. johannes föttinger Says:

    es ist eigentlich interessant, daß die meisten diskussionen um das rauchen im rahmen eines hegelschen absolutheitsanspruches geführt werden – entweder-oder! es gibt kaum vernünftige auseinandersetzungen über das miteinander!

    da also dem so ist, kann ich getrost hinzufügen: wem lokale zu verraucht sind, der muß ja nicht hineingehen!es zwingt ihn ja keiner! die ewigen nörgler und gutmenschen (weltverbesserer) sind ja ohnehin nicht auszuhalten!

    und dann noch die bürgerinitiativen gegen das rauchen: irgendwie erinnern sie mich an die zeugen jehovas – die predigen auch ständig den weltuntergang (sprich: tod) -

    und da wir nun alle einmal sterben müssen (jawohl, auch die nichtraucher) – es ist doch schnurzpipegal, ob ich durch eine CO2-vergiftung, durch die radioaktive strahlung eines schrottreaktors, durch genmanipuliertes essen oder durch tabak sterbe: der ausgang ist allen fällen immer der gleiche!

    liebe grüße an die weltverbesserer

    j.f.

  16. Hanna Says:

    Sicher muss jeder mal sterben und das streitet auch keiner hier ab. Aber man sollte jedem die Wahl lassen, ob er jetz versucht sein Leben so zu gestalten, dass er so lange wie möglich lebt, oder eben so, dass er halt früher stirbt als notwendig.
    Absolutes Rauchverbot – also überall in Österreich, auch im Freien – das wäre eine unvernünftige Lösung. Aber selbst ein Rauchverbot in Lokalen wäre – auch wenn mir da viele widersprechne werden – meiner Meinung nach eine vernünftige, gemeinsame Lösung.

    Klar zwingt mich keiner in ein verrauchtes Lokal zu gehen. Aber verbietet jemand einem Rauchenden in ein Lokal mit Rauchverbot zu gehen? Nein. Das Problem dabei: Das Grundbedürfnis nach einem sozialen Umfeld und somit die Teilnahme an der Gesellschaft ist oftmals auch unverweigerlich mit Lokalbesuchen verbunden. Das heißt, ich “muss” und will mich auch in Lokalen aufhalten, wodurch ich im Moment allerdings gezwungen bin, meine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Dass jeder einmal sterben muss ist ein berechtigtes Argument. Der Rauch bringt oftmals allerdings auch unangenehme Begleiterscheinungen mit sich. Angefangen von Unwohlsein und keine Luft kriegen bei Verkühlungen bis hin zu tränenden Augen und Hustenanfällen. Ist das den Nichtrauchern gegenüber fair? Wie schon einmal erwähnt: Die Freiheit des einen hört da auf, wo die Freiheit des nächsten beginnt…

  17. GastroLogiker Says:

    “Aber verbietet jemand einem Rauchenden in ein Lokal mit Rauchverbot zu gehen?” natürlich nicht – aber es wird ihm in zukunft aufGEZWUNGEN! …

    “wodurch ich im Moment allerdings gezwungen bin, meine Gesundheit aufs Spiel zu setzen.” wer zwingt sie denn dazu?! sie MÜSSEN nicht in ein lokal gehen! oder wie wärs mit draussen sitzen? geht eh schon! In ein nichtraucher-lokal gehen? gibts eh schon,..ein paar halt (warum wohl nur ein paar!? ach ja, da ists komischerweise immer so leer und fad,…*achtung eigenes erlebniss und eigene meinung* )

  18. johannes föttinger Says:

    also ist – wie ich selbst gesehen habe – der spanische weg der einzig richtige: dort ist es dem wirten überlassen, ob er ein raucher- oder ein nichtraucherlokal führen will. das wird dann an der tür entsprechend piktogrammatisch gekennzeichnet!
    die lokale halten sich die wage, sind voll und niemand regt sich mehr auf …..
    dann wäre die sinnlos leidige diskussion endlich zu ende!

    ein generelles rauchverbot hat keinen sinn, da verbote nur dazu da sind, um umgangen zu werden!

    allerdings muß ich bei mir feststellen: war ich früher nichtrauchern gegenüber immer verständnisvoll, so zeigen sich nun bei mir auf grund der täglichen McCarthy-artigen hetzjagd nun bedenkliche anzeichen der intoleranz bis zur nullgrenze …..

    j.f.

  19. GastroLogiker Says:

    hey da gehts ja heute abend richtig rund!

    ich stimme dem herrn föttinger absolut zu. meiner meinung nach nichts mehr hinzu zu fügen!

    Amen =)

  20. Hanna Says:

    Jap, is echt einiges los.

    Ich kann ihm leider nicht ganz zustimmen. Muss allerdings morgen wieder früh raus und bin schon hundemüde, werd meinen Kommentar (den ich mir wieder mal nicht verkneifen kann *gg*) also a andres Mal schreiben. Sorry – aba bin echt fix und fertig ;-)

    Good night! Buona notte…ums etwas unterschwellig auf Italienisch zu sagen *gg*

  21. atupmok Says:

    Ich bin für ein generelles Rauchverbot.
    Gründe:

    Keine Band, die ich in meinem Leben sehen wollte, hat in Österreich, jemals an einem Ort gespielt, wo das Rauchen verboten ist.

    Keine der Lokale, oder Discos in die ich gehen will, ist rauchfrei.

    Ich kann mir leider nicht aussuchen, wo Bands die mir gefallen spielen, oder ob die wenigen Abendlokale, oder Discos die ich mag, rauchfrei sind.

  22. Thomas Says:

    muss schmunzeln..
    Wohne in Berlin und hier gibts auch viele Weltverbesserer ….VERDAMMT dann haut doch ab in die NATUR in grüne Wälder auf Dörfer geht in die Pilze züchtet Euer eiges Obst BIO 100 % Schlaft auf Heu oder was immer Ihr wollt .
    WER UM ALLES IN DER WELT ZWINGT WEN IN BERLIN ZU LEBEN igitt autos smoog —- WIE ARBEIT ach so deshalb ?? jedem ist es Freigestellt hinzugehen wo er mag oder auch nicht .
    Oder werden Demnächst alle Seekranken für absolutes Wellenverbot plädieren ?? alle Rollstuhlfahrer eigene Fahrbahnen vordern ?? oh ja nicht zu vergessen SPORT muss unbedingt überall VERBOTEN werden gibt doch so viele Verletzungen mann das kann doch der NICHT Sportler nicht einfach hinnehmen ..oder

    ich hasse es es wird häßlich in Deutschland demnächst werden wir uns wieder alle gegenseitig DENUNZIEREN !!!
    nach dem Motto ich weiß wer im Park geraucht hat .. da wo man es nicht darf ..ach ja wir brauchen dan noch etwa 100000 neue RAUCHVERBOTSSCHILDER kosten je 800 .-Euro mindstens öffentlicher Auftrag da muss man ja verdienen kost ja niemanden was sind ja NUR Steuergelder … Ach soo welchem Politiker gehört die Schilderbude ?? ja jetzt verstehe ich …

  23. Lebemann zu Schwabing Says:

    Rauchverbot in Gaststätten – das Ende von Freiheit und Kultur!

    Das Rauchverbot in Gaststätten wäre ein furchtbarer Schlag ins Gesicht jedes richtigen Genießers! Das Ende von Kultur und Toleranz, möglicherweise sogar der Anfang vom Ende aller menschlichen Zivilisation! Schlechte Aussichten für Freiheit und Kultur in Europa. Ein dunkles, elendes Zeitalter beginnt!

    Da verbringt man angenehme Stunden in einem edlen Restaurant und dann darf man zum Digestif keine vortrefflich duftende Pfeife oder eine schöne, aromatische Zigarre rauchen. Wo bleibt da der wahrhafte Genuss? Wo das geschmackvolle Vergnügen des gehobenen Connaisseurs? Ganz zu schweigen von ernsthafter, intellektueller Debatte und Diskussion, die ohne den, die geistigen Fähigkeiten beflügelnden, Tabakgenuss generell undenkbar sind.

    Soll man nun, wie weiland als Schulbub, vor die Türe gehen und dort rauchen? Für die schnelle Zigarette mag das vielleicht noch angehen, aber was ist mit einer wohlriechenden Pfeife oder einer eleganten Zigarre? Diese beiden rauchen bekanntermaßen deutlich länger. Man lässt doch nicht viel Geld in feinen Restaurants, um dann den halben Abend in der Kälte stehend vor der Tür zu verbringen.

    Warum nicht umgekehrt? Warum schickt man nicht, anstatt der Raucher, die Nichtraucher vor das Restaurant ins Freie? Dort finden diese Mitleid erregenden Menschen doch alles, was sie suchen: Ruhe und frische Luft! Von wahrem Genuss und intensiver Sinnlichkeit haben diese zumeist griesgrämigen Leute doch ohnehin oft keine Ahnung. Nicht den Rauchern das Rauchen verbieten, sondern den Nichtrauchern den Besuch in Gaststätten verwehren – das sollte ab sofort das Gebot der Stunde sein!

    Ähnlich verhält es sich in Bars und Kneipen. Wie soll man in einem gemütlichen Pub ein leckeres Guinness, zusammen mit einem schönen Whisky genießen, wie die wohlige Wärme der uralten Destillate geruhsam in sich aufnehmen können, ohne dazu eine anständige Portion herrlich duftenden Tabaks langsam verglimmen zu lassen? Kultivierter, erquicklicher Genuss und heimelige Behaglichkeit sind so absolut unmöglich!

    Gaststätten waren durch viele Jahrhunderte und sind bis heute die wichtigsten Träger der Kultur, nicht nur der abendländischen. In Wirtshäusern wurden große Werke der Kunst, Literatur und Musik geboren, wurden Revolutionen erdacht und begonnen, werden wichtige Geschäfte und große Politik gemacht. All dies beflügelt und allein getragen von Duft und Wirkung wohlriechender Tabakblätter und edler Tropfen.

    Waren Sie schon in einer Gaststätte, seit das Rauchverbot in Kraft ist? Was findet man dort? Verbitterte, dumpf vor sich hin vegetierende Nichtraucher, mürrisch und empfindungslos verharrend in der für diese einsamen Menschen leider oft so typischen Genuss-, Körper- und Konsumfeindlichkeit. Man vernimmt keine heiteren Gespräche, kein Lachen, im Gegenteil: Die herrschende Stimmung ist durchwegs mit der einer Trauerfeier zu vergleichen! Freiheit, Kultur und Vergnügen sind verweht. Wo sollen auch Esprit, Heiterkeit und geistige Höhenflüge herkommen, wenn göttlicher Duft und einzigartige Wirkung aromatisch verglimmender Tabakblätter fehlen?

    Ein Leben ohne Tabak ist möglich, jedoch vollständig sinnlos und vergeudet! Raten Sie also Ihren Freunden und Ihrer Familie sofort mit dem Tabakgenuss zu beginnen, damit auch diese bedauernswerten Menschen den Zenit menschlicher Schaffens- und Schöpfungskraft erreichen können und endlich erhabene, intensivierte Sinnenfreude als vollkommenes Labsal für ihre geschundene Seele erfahren dürfen!

  24. Peter Says:

    Diese ganze Diskussion sowie die Beschlüsse für ein Rauchverbot sind schizophren.

    Entweder ist der Staat – die Gesellschaft, daß heißt wir der Überzeugung, daß wir Rauchen aufgrund seiner Gesundheitschädigung nicht mehr erlauben dürfen oder wir tolerieren es trotz siener Folgen.

    Das kann aber ur nedeuten: Entweder der Verkauf und der Genuß von Tabakwaren jeglicher Art wird wie Haschisch oder ähnliche Stoffe auf einen Index gesetzt und verboten oder aber wir erlauben den Rauchern weiterhin ihren Konsum.

    Sollten wir uns für das erste entscheiden, dann muß uns bewußt sein, daß wir immense Steuereinnahmen verlieren, von denen auch die die Nichtraucher profitieren entfallen. Das darf aber eben nicht unsere Entscheidung beeinflussen, ansonsten grenzen wir genau die aus, von denen wir profitieren.

    Entscheiden wir uns für das zweite, dann müssen wir den Rauchern auch gestatten, daß Sie öffentliche Orte aufsuchen können und dort auch rauchen dürfen. Alles andere ist diskriminierend. Jeder Wirt, jeder Eigentümer muß dann selbst entscheiden dürfen, ob sein Lokal, seine Einrichtung rauchfrei bleibt oder ob dort das Rauchen erlaubt ist.

    Mit einem Zeichen am Eingang könnte man beiden Gruppen signalisieren, hier ist eine Zone dieser oder jener Art. Damit bliebe die Freiheit zur Entscheidung nicht nur dem Wirt o.a. sondern auch dem Bürger. Nun wird aber ein großer Teil der Gesellschaft diskiminiert, als ob sie sich strafbar machen. Dafür gibt es aber keine Grundlage, die Freiheit der Entscheidung, muß solange das Rauchen nicht generell verboten ist, beim einzelnen Bürger verbleiben.

    Die aktuelle Situation, die Raucher auszugrenzen ist insofern schizophren, als daß sie völlig inkonsequent. Genau wie früher die Raucher die Nichtraucher terrorisieren durften, indem sie rauchen konnten, wo und wann sie wollten, geschieht dasselbe nun anders herum. Nur daß wir jetzt die Diktatur der Guten haben!

    Peter (übrigens Nichtraucher)

  25. Jörg Says:

    Ich bin nur gespannt, wie die Regierung sich vorstellt den Verlust durch die Tabaksteuer zu kompensieren. Es hört sich ja alles immer super an, aber dennoch fließt sehr viel Geld durch die onehin schon überteuerten Zigaretten in die Staatskasse.. Da werden dann aber alle mitzahlen dürfen ;)

  26. walter Says:

    Tschick Dich ruhig deppert und zu Tode, kannst ja “selbst entscheiden”. Nur selbst zahlen, wenn Du dann am Verrecken bist, willst Du nicht, das soll die Allgemeinheit tun. Wenn Du wirklich so “eigenverantwortlich” sein willst, dann leg Dir jetzt schon ein Sparbuch für Deine Chemotherapie an.

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